Blogger schreiben über Biowein

hauptsachewein entdeckt Moselweine vom Weingut Brohl und schreibt zum 2010er Pündericher Marienburg, Riesling Spätlese: "In der Nase ... überraschend ... krautig. Aber dann drängeln sich Zitrus, Steinobst und Mineralik nach vorne, yeah, wir sind an der Mosel angekommen! Am Gaumen schöner Schmelz, saftige Frucht, sauber, nicht übermäßig komplex, aber sehr rein, klar und stimmig."

kulinarischersalon beschreibt das Weingut Hahn: "..die Familie macht das mit viel Engagement und, seit 2007, auf ökologischem Weg. Kontrollierter Bioanbau mit Gespür für die feinstoffliche Ebene (Radionik gibt Unterstützung für die Energiefelder von Reben und Wein) und Sinn für Poesie - das lässt sich an der Homepage - nicht nur im Kapitel Texte - ablesen." Pinoventura 2010: " Die Idee zum Wein entstand anlässlich der Inbetriebnahme der hauseigenen Windkraftanlage 1999. ...Frische, angenehm milde Frucht mit reifer Aromatik; am Gaumen satte Empfindung, feine Würze im Hintergrund.."

mywineportal berichtet ausführlich Vom Standard- zum Bio-Wein: Wie wird man eigentlich Öko-Winzer? "Ausgelöst durch die Verkostungsaktion von Dirk Würtz und ECOVIN, haben wir uns letzte Woche mit dem Thema Bio- und Ökowein eingehender beschäftigt. In diesem Zusammenhang hat sich uns vor allem eine Frage gestellt: wie funktioniert eigentlich die Umstellung von konventioneller zu ökologischer Bewirtschaftung im Weinbau? Um es gleich vorweg zu nehmen: Alleine mit der Anmeldung bei einem Dachverband ist es nicht getan – Mitgliedsbeiträge alleine machen keinen Bio-Wein. Trotzdem haben sich alleine letztes Jahr 18 neue Weingüter dem führenden Verband ECOVIN angeschlossen, um auf ökologischen Weinbau umzustellen."

new-wine-addicts schreibt über den 2009er Löwe Edition Nr. 46 – Spätburgunder Auslese vom Weingut Zähringer : "In der Nase Zimt, Tabak und getrocknetes Obst. Letzteres spiegelt sich auch im Geschmack wieder: sehr intensiv nach getrockneten Pflaumen und Feigen. Es handelt sich hier um einen komplexen, sehr interessanten Wein, um einen Kamin-, Philosophen- oder auch „Nachdenker-Wein“. Und wenn einem dabei eine wertvolle Idee kommt, dann sind die 25€ in jedem Fall gerechtfertigt."

Noch´n Weinblog staunt über einen 2009er Chardonnay trocken*** vom Weingut Castel-Peter "Wow, ein Chardonnay aus Deutschland hab erst selten im Glas gehabt. Und dann noch im Barrique ausgebaut.Schon beim Eingießen springt einem das intensive Bukett entgegen. Viel Frucht, Mandarinen-Organgenschale aber dominiert vom Barrique. Im Mund auch viel Holz, Karamell und Frucht. Auch hier die Mandarinenschale. Sehr elegant, überhaupt nicht fetter Chardonnay aber doch die typische Cremigkeit ist vorhanden. Ein sehr langer Nachall mit Barrique wird schön von etwas Säure begleitet. Gratulation! Wer Barrique ausgebaute Weine mag, für den ist dies ein Volltreffer! 90 AFP".

 

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